Branche
Gemeinden & Behörden
Fahrzeuge, Maschinen und Geräte des Werkhofs sowie weiteres öffentliches Inventar nachvollziehbar verwalten – mit lückenloser Historie für jede Prüfung.
Bis 50 Objekte dauerhaft kostenlos · keine Kreditkarte nötig
Werkhof-Fuhrpark zentral verwalten
Kommunalfahrzeuge, Anhänger und Maschinen als eigene Objektart erfassen, mit Zuweisung, Status und Standort an einem Ort statt in einer separaten Excel-Liste.
FahrzeugeNachvollziehbarkeit für öffentliches Inventar
Wer ein Objekt erfasst, verändert oder geprüft hat, bleibt lückenlos dokumentiert – wichtig für die Rechenschaftspflicht gegenüber Bürgerinnen und Bürgern.
Inventar & ObjekteGesetzliche Prüfpflichten im Griff
Prüf- und Wartungsfristen für Fahrzeuge, Maschinen und Geräte aus einem vorinstallierten Katalog, inklusive Rechtsgrundlage – nichts läuft unbemerkt ab.
Prüfpflichten & WartungSchlüssel zu Werkhof, Lagern und Liegenschaften
Schliessungen und Schlüsselexemplare für Werkhof, Lager und weitere Liegenschaften mit klarer Verantwortlichkeit verwalten.
SchlüsselZuständigkeiten über mehrere Standorte
Mitarbeitende verschiedenen Standorten und Abteilungen zuordnen und jederzeit sehen, wer wofür verantwortlich ist.
Personen & QualifikationenWarum digitale Inventarverwaltung für Gemeinden wichtig ist
Werkhof, Feuerwehrdepot, Verwaltungsgebäude, Schulhäuser und weitere kommunale Standorte verfügen zusammen über eine grosse Zahl an Fahrzeugen, Maschinen und Geräten. Weil diese über mehrere Standorte verteilt und von wechselnden Mitarbeitenden genutzt werden, braucht es eine gemeinsame, verlässliche Übersicht statt einzelner Listen pro Abteilung – gerade dann, wenn eine Gemeinde mehrere Ortsteile oder Aussenstellen mit eigenem Bestand betreut.
Öffentliches Inventar unterliegt zudem einer besonderen Rechenschaftspflicht gegenüber Bürgerinnen und Bürgern: Wer ein Objekt beschafft, verändert oder geprüft hat, sollte jederzeit nachvollziehbar sein, auch Jahre später bei einer Rechnungsprüfung oder einer Anfrage aus dem Gemeinderat.
Typische Herausforderungen in der kommunalen Verwaltung
Viele Gemeinden verwalten ihr Inventar bis heute in mehreren parallelen Excel-Listen – eine pro Abteilung, teils sogar eine pro Mitarbeitendem. Wenn der Werkhof, die Feuerwehr und die Liegenschaftsverwaltung unabhängig voneinander Listen pflegen, entstehen widersprüchliche Bestände, doppelt erfasste Fahrzeuge und Lücken bei der Verantwortlichkeit.
Dazu kommt die besondere Erwartungshaltung an eine Behörde: Prüfnachweise für Fahrzeuge und Anlagen müssen auf Anfrage lückenlos vorgelegt werden können, und ein Wechsel in der Zuständigkeit – etwa bei Personalwechsel oder Reorganisation – darf keine Wissenslücke hinterlassen. Auch die Beschaffung selbst wird ohne zentrale Übersicht schwieriger: Ohne verlässlichen Bestand ist kaum abschätzbar, ob eine neue Maschine wirklich benötigt wird oder ein vorhandenes, aber falsch zugeordnetes Gerät in einer anderen Abteilung ungenutzt steht.
Welche Betriebsmittel sich mit Kernas verwalten lassen
Kommunalfahrzeuge, Anhänger, Werkhof-Maschinen wie Kehrmaschinen oder Schneepflüge, Notstromaggregate sowie Ausstattung von Feuerwehr und Zivilschutz werden als eigene Objekte mit Standort, Zuweisung und Status erfasst – statt in einer separaten Excel-Liste pro Abteilung. Auch Schlüssel zu Werkhof, Lagern und weiteren Liegenschaften lassen sich über die Schlüsselverwaltung mit klarer Verantwortlichkeit führen.
Der Fuhrpark selbst wird über die Fahrzeugverwaltung organisiert, inklusive Kilometerstand, Status und nächstem Servicetermin. Kernas bleibt dabei bewusst auf Betriebsmittel, Fahrzeuge, Gebäude und die zugehörigen Prozesse fokussiert – nicht auf Einwohnerwesen oder Finanzen, für die weiterhin die entsprechenden Fachverfahren zuständig bleiben.
Prüfungen, Wartungen und Nachweise zentral organisieren
Für Fahrzeuge, Maschinen und Geräte gelten häufig wiederkehrende, gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen. Die Prüf- und Wartungsverwaltung deckt mit einem vorinstallierten Katalog samt Rechtsgrundlage gängige Prüf- und Wartungspflichten ab und lässt sich um eigene, kommunal-spezifische Pflichten ergänzen – etwa die jährliche Kontrolle eines Notstromaggregats oder eines Feuerwehrschlauchs.
Fällige Prüfungen sind zentral sichtbar, mit vollständiger Historie und hinterlegtem Nachweis – eine wichtige Grundlage, wenn Prüfnachweise gegenüber Aufsichtsbehörden, dem Gemeinderat oder im Rahmen eines Audits vorgelegt werden müssen. Verantwortliche für einzelne Objekte oder Fahrzeuggruppen erhalten dabei automatisch eine Erinnerung, bevor eine Frist abläuft, statt selbst regelmässig eine Liste durchgehen zu müssen.
Mehrere Standorte, Verantwortlichkeiten und Dokumente verbinden
Standorte lassen sich als Hierarchie abbilden, etwa Werkhof, Feuerwehrdepot, Schulhaus und Verwaltungsgebäude als eigene Einheiten mit jeweils zugeordneten Objekten. Mitarbeitende werden Standorten und Abteilungen zugeordnet, sodass jederzeit ersichtlich ist, wer wofür zuständig ist – auch über einen Personalwechsel hinweg, weil die Zuständigkeit am Objekt und nicht nur im Kopf einer Person hinterlegt ist.
Dokumente wie Prüfprotokolle, Fotos oder Rechnungen lassen sich direkt am jeweiligen Objekt hinterlegen, statt in separaten Ablagen oder Papierordnern zu verschwinden – so findet auch eine neue Werkhofleitung nach einem Personalwechsel sofort alle relevanten Unterlagen zu einem Fahrzeug oder einer Maschine.
Von parallelen Excel-Listen zur zentralen Plattform
Wenn mehrere Abteilungen eigene Excel-Listen für ihr Inventar führen, entstehen schnell Doppelerfassungen und widersprüchliche Stände – etwa wenn ein Fahrzeug zwischen Werkhof und Bauamt wechselt, aber nur in einer der beiden Listen aktualisiert wird. Eine zentrale Plattform löst dieses Problem, ohne dass bestehende Daten verloren gehen.
Der KI-Import erkennt Spalten einer bestehenden Liste automatisch und schlägt die passende Zuordnung vor, sodass sich vorhandenes Inventar mehrerer Abteilungen in kurzer Zeit in einer gemeinsamen, nach Standorten strukturierten Standortverwaltung zusammenführen lässt.
Häufige Fragen von Gemeinden und Behörden
Eignet sich Kernas für den Werkhof einer Gemeinde?
Ja. Kommunalfahrzeuge, Anhänger, Maschinen und weiteres Werkhof-Inventar lassen sich als Objekte mit Standort, Zuweisung und Status zentral erfassen.
Können mehrere Standorte gleichzeitig verwaltet werden, etwa Werkhof, Feuerwehrdepot und Verwaltungsgebäude?
Ja. Standorte lassen sich als Hierarchie abbilden, und jedes Objekt wird eindeutig einem Standort zugeordnet.
Werden Änderungen am Inventar nachvollziehbar dokumentiert?
Ja. Wer ein Objekt erfasst, verändert oder geprüft hat, bleibt dokumentiert – wichtig für die Rechenschaftspflicht gegenüber Bürgerinnen und Bürgern.
Können Schlüssel zu Gebäuden und Fahrzeugen verwaltet werden?
Ja. Schliessungen und Schlüsselexemplare lassen sich mit Sicherheitsrelevanz und verantwortlicher Person erfassen; bei Verlust wird automatisch benachrichtigt.
Verwaltet Kernas auch Einwohner- oder Finanzdaten?
Nein. Kernas ist kein Fachverfahren für Einwohnerwesen oder Finanzen, sondern konzentriert sich ausschliesslich auf Betriebsmittel, Fahrzeuge, Gebäude und die zugehörigen Prozesse.
Wie werden gesetzliche Prüfpflichten kommunaler Anlagen abgebildet?
Ein vorinstallierter Katalog mit Rechtsgrundlage deckt gängige Prüf- und Wartungspflichten ab und lässt sich um eigene, kommunal-spezifische Pflichten ergänzen.
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